Vor--PSA-Sauerstoffgenerator für den Bergbau

Vor--PSA-Sauerstoffgenerator für den Bergbau

Um die beiden großen Herausforderungen der Risiken beim Transport von flüssigem Sauerstoff und der Kosten für den Austausch von Flaschen bei der Sauerstoffversorgung im Bergbau zu bewältigen, produziert der PSA-Sauerstoffgenerator vor Ort für den Bergbau Sauerstoff direkt aus der Druckluft am Bergbaustandort. Es ist keine externe Lieferkette erforderlich. Schließen Sie einfach Strom und Druckluft an und schon sind Sauerstoffdruck und -reinheit bei Bedarf einstellbar. In Metallbergwerken, Kohlebergwerken und ähnlichen Anwendungen dient es entweder als Ergänzung zu Lüftungssystemen oder als eigenständige Sauerstoffquelle – so werden Versorgungsunterbrechungen verhindert und sowohl Sicherheit als auch Betriebseffizienz gewährleistet.
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Produkteinführung

Bergbaubetriebe stehen bei der Sauerstoffversorgung vor zwei anhaltenden Herausforderungen: den Sicherheitsrisiken beim Transport von flüssigem Sauerstoff und dem häufigen Austausch der Flaschen in engen unterirdischen Räumen. Bei tiefen Minen, hochgelegenen Standorten oder schlecht belüfteten Arbeitsflächen wirkt sich eine unterbrochene Sauerstoffversorgung direkt auf die Sicherheit und die Produktionspläne aus.

Ein PSA-Sauerstoffgenerator vor Ort für den Bergbau bietet einen anderen Ansatz: Er erzeugt Sauerstoff direkt aus Druckluft am Bergbaustandort. Keine externe Lieferkette. Kein Warten auf Lieferungen. Schließen Sie Strom und Druckluft an und schon wird bei Bedarf Sauerstoff mit einstellbarer Reinheit und Druck erzeugt.

In Metallbergwerken, Kohlebergwerken und Phosphatbetrieben kann die PSA-Sauerstofferzeugung entweder als zusätzliche Quelle für Belüftungssysteme oder als eigenständige Sauerstoffversorgung dienen.

 

Warum PSA-Sauerstofferzeugung für den Bergbau und nicht für andere Methoden

Hohe geothermische Temperaturen, Sauerstoffverbrauch durch Dieselanlagen und Reststickoxide aus Sprengungen reduzieren den Sauerstoffgehalt im Untergrund. Herkömmliche Lösungen basieren auf Sauerstoff, der an der Oberfläche herabgeleitet wird, oder auf Flaschensauerstoff, doch der eingeschränkte Transportzugang in Bergwerken führt bei Bedarfsspitzen häufig zu Versorgungslücken.

Der Hauptvorteil der PSA-Technologie ist die Logistikentfernung. Der Ersatz einer äquivalenten Sauerstoffmenge durch die -Vor-Ort-Erzeugung kostet in der Regel 40-60 % des eingekauften flüssigen Sauerstoffs. Noch wichtiger ist, dass der Generator mit dem Luftkompressor und dem Filtersystem als geschlossener Kreislauf arbeitet und nur den Sauerstoff erzeugt, der gerade benötigt wird. Null Lagerbestand. Kein Verdunstungsverlust.

 

So funktioniert PSA: Anpassung der Druckwechseladsorption an Staub und Vibrationen

Das Funktionsprinzip folgt der Standard-Druckwechseladsorption: Druckluft gelangt in einen mit Zeolith-Molekularsieb gefüllten Turm. Stickstoff wird unter Druck adsorbiert und Sauerstoff strömt als nicht-adsorbiertes Produkt aus. Anschließend wird der Druck abgelassen, um das Sieb zu regenerieren, wobei sich zwei Türme abwechseln, um kontinuierlich Sauerstoff zu produzieren.

Bergbauumgebungen bringen jedoch besondere Herausforderungen mit sich: möglicherweise Methan in der Luft (Kohlebergwerke), Staubpartikel und Wasserdampf nahe der Sättigung. Aus diesem Grund erfordert ein bergbautauglicher PSA-Sauerstoffgenerator vor Ort für den Bergbau eine drei{3}stufige Einlassfiltration (Vorfilter + Koaleszenz + Aktivkohle) sowie eine Taupunktkontrolle unter -40 Grad. Ohne diese kann das Molekularsieb innerhalb von Wochen seine Funktion verlieren.

Wichtigste technische Anforderung: Eine stabile PSA-Leistung erfordert Einlass-Druckluft mit einem Ölgehalt von höchstens 0,01 ppm und einer Partikelgröße von höchstens 0,01 μm. Unterhalb dieses Standards kann die Sauerstoffreinheit innerhalb von 24 Stunden merklich sinken.

 

Leistungsspezifikationen (Mine-Grad-Betriebsbereich)

Die folgenden Parameter sind für typische Bergbaubedingungen ausgelegt: Staubkonzentration kleiner oder gleich 10 mg/m³, Umgebungstemperatur -15 bis 45 Grad.

Parameter

Bereich/Beschreibung

Sauerstoffreinheit

90 % – 95 % (einstellbar; 92 % ± 2 % für den Bergbau empfohlen)

Kapazität einer einzelnen Einheit

5 – 200 Nm³/h (modulare Parallelkonfiguration verfügbar)

Ausgangsdruck

0,3 – 0,6 MPa (erweiterbar auf 1,0 MPa)

Temperaturbereich

Betriebsumgebung -20 Grad bis 55 Grad; Einlass-Druckluft kleiner oder gleich 45 Grad

Energieverbrauch

0,38 – 0,45 kWh/Nm³ O₂ (einschließlich Luftkompressor, bei 92 % Reinheit)

Startzeit

Kaltstart zur stabilen Sauerstoffproduktion. Weniger als oder gleich 20 Minuten

Geräuschpegel

Weniger als oder gleich 75 dB(A) @1m (mit Schallschutzgehäuse)

Zusätzliche technische Hinweise: Füllmenge des Molekularsiebs, Lebensdauer des Schaltventils (größer oder gleich 2 Millionen Zyklen; pneumatische Ventile für den Bergbau empfohlen) und internes Luftstromverteilerdesign zur Vermeidung von Kanalbildung.

 

Der wahre Kompromiss-zwischen Temperatur und Energieverbrauch

Ein häufiges Missverständnis: Niedrigere Umgebungstemperaturen verbessern die PSA-Effizienz. Tatsächlich sinkt die Stickstoffadsorptionskapazität des Molekularsiebs um 15 -20 %, wenn die Temperatur unter 5 Grad fällt, sodass mehr Druckluft erforderlich ist, um die gleiche Sauerstoffabgabe aufrechtzuerhalten. Bergbaugeräte können ein Einlassvorwärmmodul (elektrische Begleitheizung oder Abwärmerückgewinnung vom Luftkompressor) integrieren, um die Einlassluft stabil bei 20–30 Grad zu halten.

Der Energieverbrauchswert von 0,38-0,45 kWh/Nm³ basiert auf einem Roots--Luftkompressor (spezifische Leistung ca.. 5.8 kW/100m³/h). Wenn das Bergwerk bereits über einen Hochdruck-Radialkompressor verfügt, ist ein Druckminderventil erforderlich, was den Energieverbrauch erhöhen kann – ein Detail, das bei der Systemauswahl oft übersehen wird.

 

Anwendbare Anweisungen für die Bergbauindustrie

  • Unterirdische Nicht-Kohlebergwerke (Gold, Kupfer, Eisen, Blei-Zink usw.): zusätzlicher Sauerstoff für Belüftungszonen oder lokalisierter Sauerstoff für unterirdische Wartungshallen und Zerkleinerungsstationen.

  • Bergwerke in großer Höhe (über 2.500 m): wo der Sauerstoffgehalt der Umgebung nur 60-70 % des Meeresspiegels beträgt; PSA kann es auf eine nahezu äquivalente Konzentration erhöhen.

  • Spezifische Kohlebergwerksbereiche: Sauerstoffinjektion nach Gasablass (erfordert Methan-Überwachungssperre; streng kontrollierte Sicherheitszonen).

  • Untertägige Bio{0}}-Auslaugungsprozesse: Einige Minen für seltene Metalle nutzen Bio--Auslaugungsprozesse, die kontinuierlich Sauerstoff benötigen, um die mikrobielle Aktivität aufrechtzuerhalten.

 

Zertifizierungsstandards

Referenz-Compliance-Anforderungen für verschiedene Märkte:

  • Explosionsschutzrichtlinie ATEX (Einteilung nach Methan-/Staubzonen)

  • EN 12021 Atemluftqualitätsnorm (Grenzwerte für CO, CO₂, Ölnebel)

  • Qualitätsmanagementsystem ISO 9001:2015

  • Dokumentation zur Einhaltung der Molekularsiebmaterialien auf Anfrage erhältlich

Compliance-Pakete und Inspektionsunterstützung durch Dritte-können entsprechend den Anforderungen des Zielmarkts zusammengestellt werden.

 

Anpassungsmöglichkeiten: Von den Einlassbedingungen bis zum Timing des Adsorptionszyklus

Es gibt keine „Standardkonfiguration“ für Bergbau-Sauerstoffgeneratoren. Zu den Anpassungseingaben gehören in der Regel:

  1. Tatsächliche unterirdische Gaszusammensetzung (insbesondere CH₄, CO-Gehalt, falls zutreffend)
  2. Stromversorgungstyp (z. B. 380 V/660 V/1140 V, 50 Hz oder 60 Hz)
  3. Installationsmethode (festes Fundament / auf Kufe-montiert / Tunnelwandhilfsmittel)

Kernpunkte der Anpassung:

  • Die Molekularsiebformulierung kann angepasst werden (z. B. modifizierter Typ für spezifische Kontaminationsresistenz)

  • Timing des Adsorptions-/Desorptionszyklus neu kalibriert (kürzere Zyklen unter Bedingungen großer-Höhe oder hohem-Druck möglich)

  • Die SPS-Logik kann Staubreinigungssequenzen umfassen (automatische Rückspülung des Einlassfilters basierend auf der Laufzeit).

 

Service-Framework

Bei einem PSA-Sauerstoffgenerator vor Ort für den Bergbau werden die langfristigen Betriebskosten stark von der Lebensdauer des Molekularsiebs beeinflusst. Der Serviceansatz konzentriert sich auf die Verlängerung dieser Lebensdauer:

  • Inbetriebnahme vor Ort: Außendiensttechniker schließen die Abstimmung vom Luftkompressor bis zur stabilen Sauerstoffproduktion ab.

  • Ferndiagnoseschnittstelle: Datenpunkte (Druckdifferenz, Reinheit, Ventilsteuerung, Taupunkt) können für die Fernanzeige zur Verfügung gestellt werden.

  • Ersatzteilstrategie: Fokus auf Verschleißteile - Dichtungssätze für pneumatische Schaltventile und Filterelemente. Ein Molekularsieb-Reaktivierungsservice (Rücksendung an das Werk) ist optional erhältlich.

After--Reaktion: Autorisierte Servicekontakte werden hergestellt; Reaktionszeiten werden je nach Region definiert.

 

Um Probleme beim Transport von flüssigem Sauerstoff und beim Austausch von Flaschen zu lösen, ist der PSA-Sauerstoffgenerator vor Ort für den Bergbau keine generische Einheit. Jeder PSA für den Bergbau von Shenger Gas wird einer Luftstromsimulation und einer Zykluszeitkalibrierung unterzogen. Angepasst basierend auf Beatmungsnetz- und Sauerstoffbedarfsschwankungen - als Ergänzung oder eigenständige Quelle. Übermitteln Sie Ihre unterirdischen Betriebsparameter und Shenger Gas wird mit einer Eignungsbewertung antworten.

 

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